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Bildbearbeitung schnell und wirkungsvoll

26. März 2010

Beim Kauf von digitalen Kameras ist oftmals schon eine Software zur Fotobearbeitung im Lieferumfang enthalten, welche bestimmt nicht schlecht ist, allerdings meist nicht kompatibel mit anderer Hardware (Kameras anderer Hersteller) ist. Steigt man also z.B. von Kodak auf Panasonic um, muss man sich wieder an ein neues Programm gewöhnen.

Mein Favorit der angebotenen Bildbearbeitungsprogramme wäre Photoshop, aber das kann sich kaum einer leisten. Zum Glück gibts da auch noch die kostenlosen Softwaredownloads (Freeware).

(Photo: Digi-Images, gittiherz)

Bestseller der momentanen Hitliste an Bildbearbeitungsprogrammen sollen z. B. folgende sein:

ImLab

IrfanView

Photoscape

Picasa von Google ist ebenfalls eine sehr empfehlenswerte und kostenlose Software zur Fotoverwaltung und Bearbeitung. In Picasa können die Neuzugänge der Fotos bei Bedarf automatisch vom angegebenen Ort (Ordner mit den Bilddateien) eingelesen, in verschiedenen Hierarchien sortiert und somit schnell wiedergefunden werden. Die Anwendungsmöglichkeiten zur Bearbeitung für eine optimale oder auch individuelle Darstellung der Fotos sind breit gefächert und sehr einfach zu handhaben. Die von Google entwickelte Software kann ohne Probleme auch die gängigsten RAW Datei-Formate von digitalen Spiegelreflexkameras lesen und bearbeiten. Ausgewählte Bilder kann man kostenlos als Galerie ins Netz stellen!

Ich glaube, Picasa ist eine sehr gute Lösung zur Bildverwaltung und Bearbeitung für Leute die es einfach und unkompliziert mögen.

Ein guter Fotograf muss an seinen Bildern natürlich nicht mehr viel bearbeiten und erspart sich diesen oft beträchtlichen Zeitaufwand für die Bildbearbeitung. Wer will schon bei diesem schönen Wetter und den bevorstehenden lauen Sommerabenden vor dem PC sitzen…

…in diesem Sinne, bis bald…

Eure DI-Agentin

(Photo: Digi-Images, Schmier)

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Bewertungsmöglichkeiten…

17. März 2010

…eines Bildes bei Digi-Images.de

(Photo: Digi-Images, pixmix66)

FÜNF Sterne: Ausgezeichnet
VIER Sterne: Sehr Gut
DREI Sterne: Gut
ZWEI Sterne: OK
EIN Stern:   Schlecht

Manchmal ärgere ich mich über die Bewertungsmaßstäbe, die manche Mitglieder hier bei Digi-Images bei einem Bild ansetzen. Es gibt viele Mitglieder, die aus Sympathie besonders gut bewerten und natürlich auch umgekehrt. Das ist nicht Sinn und Zweck der Sache. Man sollte doch objektiv und unvoreingenommen heran gehen.

Meine persönliche Meinung, bzw. wie ich ein Bild bewerte, hängt von folgenden Kriterien eines Bildes ab:

EIN Stern: Schlecht
Das Bild hat einen schlechten Schnitt, ist nicht gut belichtet, evtl. auch nicht besonders scharf, hat nichts Interessantes oder Originelles zu zeigen, diehnt keiner Dokumentation und hat überhaupt null Aussage. —- Das ist ist schon sehr schwer zu erreichen.

ZWEI Sterne: OK
Das Bild diehnt einer Dokumentation oder hat ein gutes Motiv, welches technisch nicht gut umgesetzt wurde.

DREI Sterne: Gut
Das Bild hat z.B. ein interessantes Motiv, einen ordentlichen Schnitt, die Schärfe und die Belichtung sind akzeptabel.

VIER Sterne: Sehr Gut
Das Motiv sollte sehr spannend, außergewöhnlich oder perfekt in Szene gesetzt sein, der Bildschnitt ist perfekt, um einen sehr guten Schärfebereich zu kontrollieren sollte das Bild eine größere Auflösung haben, bei gegeben Motiv eine gute Tiefenscharfe, oder z. B. beim Portrait ein schönes Bouquett, usw. Bei dieser Bewertung würde ich verschiedene optische und technische Bildinformationen in Betracht ziehen.

FÜNF Sterne: Ausgezeichnet
Hier gibts nicht viel zu sagen, hier sollte einfach alles stimmig sein. Motiv, Bildschnitt, Schärfe oder Unschärfe, Belichtung, Aussagekraft und Wirkung, Auflösung und natürlich auch die Bildbearbeitung müssen perfekt sein.

(Photo: Digi-Images, Turbomaus)

Früher hatte ich über solche Sachen noch nicht nachgedacht, da ich total unwissend und ein Gelegenheitsknipser war. Aber wer gerne und viel fotografiert, kommt um dieses Wissen nich herum, zumindest dann nicht, wenn man gute Bilder machen möchte.

Wenn ich eine schlechte Bewertung abgebe, kommentiere ich diese natürlich. Denn eine gute Kritik, verbunden mit der Anmerkung, wie mans hätte anders oder richtiger machen können, ist bestimmt wirksamer, als eine oberflächliche oder nach Nase Bewertung.

Also ran an die Sterne….

Eure DI-Agentin

Leserbrief: Fotokurs…

10. März 2010

…was erwartet mich, was erwarte ich?


Ich schreibe wieder mal aus ganz persönlicher Erfahrung.
Zur Zeit besuche ich einen Fotokurs mit 12 Teilnehmern. Den habe ich nach folgenden Kriterien gewählt. Er fand in meiner nächsten Umgebung statt, passte zeitlich sehr gut und wurde recht günstig angeboten.
Gelernt habe ich bei diesem Kurs, dass man seine Wahl nicht nur an den oben genannten Kriterien fest machen sollte. Da gibt es weitaus mehr zu beachten.

(Photo: Digi-Images, 8but)

Zum Beispiel ist die Anzahl der Teilnehmer sehr entscheidend. Bei einem praktischen Fotokurs sollten es meiner Meinung nach maximal 6 Personen sein, denn man will doch nicht die Wartezeiten bezahlen und sich obendrein auch noch langweilen. Als nächstes viel mir auf, dass der Wissensstand der Kursteilnehmer extrem unterschiedlich war. Dabei sollte es bei solch speziellen und besonders bei praktischen Fotokursen (Portrait, Akt, Makro usw.) Voraussetzung sein, dass der Kursteilnehmer seine Kamera im Großen und Ganzen einigermaßen gut beherrscht. Ist es nicht so, bedeutet das auch wieder lange und teure Wartezeiten.

Wie das Wissen vom Kursleiter vermittelt wird, weiß man meist auch erst danach . Also auch den Inhalt des Kurses vorher ausgiebig recherchieren und dann hoffen, dass der Kursleiter ein guter Lehrer ist.

Leider entsprach dieser erste Fotokurs nicht meinen Vorstellungen. Ich hatte zwar etwas Spass, aber gelernt habe ich nur sehr wenig.

(Photo: Digi-Images, Philipps)

Wie sind eure Erfahrungen mit Fotokursen? Sollte man überhaupt Kurse machen? Oder kann man sich alles selber aneignen.

Gibt es wirklich gravierende Unterschiede zwischen preiswerten Fotokursen und teuren Fotoworkshops?

Bis bald eure DI-Agentin

Leserbrief Drei von der DI-Agentin (unkommentiert aber bebildert)

6. März 2010

Hi DI´er, es ist wieder Post eingetroffen.
Lest selbst:

Der Frühling steht vor der Tür…

Da bin ich schon sehr gespannt, was in den kommenden Wochen an scharfen Fotos mit diesen kleinen hübschen Frühjahrsblühern bei Digi-Images hochgeladen wird. Schneeglöckchen, Krokusse, Osterglocken, Narzissen, Tulpen und die ganze Bande … werden jetzt alle nach und nach unser fotografisches Auge locken. Da kommt kein Fotofreund vorbei, da muss der Finger permanent am Auslöser bleiben. Und wenn dann die dicken fetten Knospen an Bäumen und Sträuchern aufplatzen…aaaahh, ich kann es schon fühlen, riechen und bin in voller Erwartung. Da lohnt es sich bestimmt ein gutes lichtstarkes Makroobjektiv einzustecken. Noch besser ist, wenn auch ein Teleobjektiv dabei ist. Denn demnächst dürften auch unsere kleinen gefiederten Freunde interessant werden, die den Frühling jetzt schon vom Dach und den Bäumen pfeifen.

Bei Digi-Images habe ich schon recherchiert, was in den vergangenen Jahren im Frühling so gezeigt wurde. Ich glaube, da hat unsere kleine Community noch etwas Nachholbedarf. Zumindest war unter dem Tag `Frühling` nicht viel dabei. Aber das was ich dort sehen konnte, hat mich schon mal auf meinen nächsten Frühlingsspaziergang eingestimmt.

Vielleicht sieht man sich… mit der Kamera im Anschlag!

(Photo: Digi-Images, der kleenste schmier)

Leserbrief von der DI-Agentin II.

4. März 2010

Hallo DI´er- ein weiterer Leserbrief hat unsere Redaktion erreicht und wieder ist der Absender die ominöse DI-Agentin.
Wir sehen uns veranlasst, ihre Zeilen in unserem Blog für euch einzustellen. Gute Unterhaltung wünscht euch euer DI-Team

Fotocommunities im Überblick

Hatte mir kurz Zeit genommen,um den Vergleich von Fotocommunities zu googeln. Unsere kleine Community war leider nirgends mit aufgeführt. Dabei habe ich aber reichlich neue Fotoplattformen kennengelernt. Mitunter waren auch einige nicht deutschsprachige Seiten dabei. Danach habe ich mir den Oberguru der Communities, an dem jedes Maß genommen wird noch einmal zu Gemühte geführt. Ich wollte herausfinden, wieviele Fotos dort von wievielen Mitgliedern hochgeladen wurden. Doch es sind keine bzw. fast keine Zahlen bei Flickr zu finden, die irgendwelche statistischen Gesamt-Informationen preisgeben würden.

Komisch, bei Digi-Images hat man all diese Informationen direkt auf der Startseite untergebracht, alle Zahlen werden offengelegt…wieviele Fotos, von wieviel Mitgliedern, die Anzahl an Kommentaren und Bewertungen, wie oft alle Bilder angesehen  wurden, wieviel Nutzer online sind (Anzahl der Gäste und Anzahl der Mitglieder) und welche Mitglieder gerade online sind.

Oder liegt es daran, dass die bei der Datenmasse gar keinen Überblick mehr haben?
Wahrscheinlich ist es wie mit dem Geld, wenn man zu viel davon hat redet man nicht mehr darüber!

Viele Grüße, ich bleibe dran,
eure DI-Agentin